Pionier, Entdecker, Erfinder...

Vor 30 Jahren - 1980 - rufen die Diplom-Ingenieure Ralf Göllnitz und Uwe Rouvel die SPI GmbH ins Leben. Anfang der 80er konzentriert sich SPI auf die Entwicklung und Vermarktung von Lösungen für den Handel. Der parallel vorangetriebene Bereich CAD wird in den folgenden Jahren immer wichtiger. 1983 präsentiert SPI erste eigene CAD Applikationen und übernimmt mit seiner 3D Lösung für die blechverarbeitende Industrie eine Vorreiterstellung im Markt. Lesen Sie hier, wie alles begann....
 


 

2010

30 Jahre SPI Systemberatung


Über drei Dekaden hat die SPI GmbH sich nun bereits im IT Markt positioniert. Damit gehört die Firma SPI wahrscheinlich bundesweit zu den kompetentesten Systemberatungshäusern, davon zeugt jedenfalls auch die Auszeichnung im Rahmen des "Großen Preises des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung, die SPI in diesem Herbst als einer der  "Finalisten" aus Schleswig-Holstein erhielt. Seit 1980 betreut SPI GmbH Kunden in ganz Deutschland (seit 2010 mit neuen Niederlassungen in Greifswald und in Münster) und - über ein Netz von Partnern - sogar weltweit. Dabei setzen wir unsere Kenntnisse und Erfahrungen aus vielen Projekten ein und bauen auf eine kooperative Lösungsfindung.

Wir bieten nicht nur out-of-the-box. Individuelle Softwareentwicklung ist Ihre Chance, denn nur diese ist vor allem auf Ihren Nutzen und die Integration in Ihre Systemlandschaft abgestimmt. SPI begleitet den Prozess der Softwareentwicklung von der Definition der Arbeitsabläufe über den Soll-Ist-Vergleich mit vorhandenen Prozessen bis zu Handlungsempfehlungen und der daran anschließenden Programmierung und Unterstützung bei Testkonzepten.

SPI erstellt Software nach ausgewählten SOA-Prinzipien. Wir setzen (wenn sinnvoll) Webservices ein und entwickeln modular. Unsere Stärken liegen in C, C++, C# und Progress OpenEdge. Bei der Frontend-Entwicklung setzen wir auf die .NET-Umgebung von Microsoft. Hier können klassische Client-Anwendungen genauso erstellt werden wie Anwendungen für die gängigen Internet Browser. Um den besten Schutz (Firewall, Antivirus, VPN, Antispam, Encryption, Antiphishing) der Unternehmensserver bzw. Daten zu gewährleisten, betreiben wir erfolgreich das Prinzip UTM (Unified Threat Management). SPI steht Ihnen auch hier zur Seite und unterstützt Sie bei der Auswahl von entsprechender Hard- bzw. Software.
 

2009

Optimismus

Trotz spürbarer Auswirkungen der globalen "Finanzkrise" im Maschinenbau blickt SPI optimistisch nach vorn. Die Aufstellung der GmbH in die verschiedenen Geschäftsbereiche CAD Solutions mit den Bereichen CAD Direct und CAD Channel, Business Solutions und Marine bewährt sich, da sich die verschiedenen Sektionen gegenseitig stützen. Während andere Firmen sich aus wirtschaftlichen Gründen leider von einem Teil der Belegschaft verabschieden müssen, legt SPI personell weiter zu.
 

2008

Neue Geschäftsleitung

Jeanette Rouvel und Dirk Vollmer haben zum Jahresbeginn 2008 die Geschäftsleitung der SPI GmbH übernommen. Jeanette Rouvel, die sich nach Studium und Berufspraxis in einem Großkonzern bewusst für die Übernahme des vom Vater mitgegründeten Betriebes entschieden hat, wird sich auf den Bereich CAD Solutions der SPI konzentrieren. Dirk Vollmer ist seit 1983, zuletzt als Prokurist und Leiter der Softwareentwicklung, im Team der SPI. "Ziel unseres Wirkens sind und bleiben die Bedürfnisse unserer Kunden, von denen uns viele seit Jahren die Treue halten. Wir werden das Traditionshaus SPI mit modernen Strukturen weiter voranbringen und dabei auch weiterhin auf hervorragend qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und eine partnerschaftliche und wertschätzende Unternehmenskultur setzen".
 

2007

Gold Partner Solution

Für die Lösung SPI - SheetMetalWorks erhält SPI GmbH die Premiumauszeichnung "SolidWorks Certified Gold Product" der SolidWorks Corporation. Das SolidWorks Solution Partner-Programm zielt darauf, die Produktivität der SolidWorks Anwender mithilfe von Systemlösungen rund um die Konstruktion zu optimieren. Das Programm gliedert sich in drei Kategorien: auf Stufe 1 kooperiert ein Unternehmen bei der Entwicklung eines Produkts, das auf SolidWorks Anwender ausgerichtet, ist als "Entwicklungspartner" mit SolidWorks. Der so genannte "Solution Partner" (Stufe 2) hat bereits ein SolidWorks kompatibles Produkt entwickelt und veröffentlicht. Die 3. und höchste Auszeichnung ist das "Certified Gold Product", das deutlich höhere Ansprüche an das funktionale Zusammenspiel und die Unterstützung der aktuellen SolidWorks Version stellt: Zertifizierte Gold Produkte sind vollständig in die Software integriert.
 

2006

Mit SolidCAM auf der Metav

SolidWorks Solution Partner SolidCAM GmbH präsentiert seine "best-in-class" Lösungen auf der METAV.Als einer der Mitaussteller zeigt SPI GmbH CAD/CAM vom Feinsten: Das erwähnte SolidCAM, SolidWorks Office Premium sowie - speziell für Blechverarbeiter  - die bewährte Lösung SPI SheetMetalWorks. Passend zur Weltmeisterschaft bietet SPI eine Bauanleitung für ein eigenes Fußballstadion.
 

2005

25 Jahre SPI

2005 blickt das Systemhaus SPI GmbH aus Ahrensburg auf sein 25 jähriges Bestehen zurück. Das 1980 gegründete Unternehmen konzentriert sich heute in seinen Hauptgeschäftsfeldern auf die Vermarktung und den Vertrieb von CAD-Software sowie auf Datenbanklösungen und Netzwerktechnik. Als Anbieter einer der weltweit besten Mittelstandslösungen für das computergestützte Konstruieren (SolidWorks) und mit seinen über die Jahre entwickelten Branchenlösungen, ist die SPI heute ein stabiles und attraktives Systemhaus, das seine Geschäftspartner über zwei Standorte in Nord- und Westdeutschland betreut.
 

2004

Direkt an die Maschine

Wieder ein Glied in die Prozesskette eingearbeitet: Mithilfe der neuen Zusatzapplikation SPI SheetMetal Tops ist es möglich, gemeinsam mit der Abwicklung die GEO Daten für Trumpf TruTops zu erzeugen. Diese Daten können dann direkt zum Stanzen und Lasern verwendet werden.
 

2003

Neue PDM Lösung für SolidWorks

SPI präsentiert auf der CeBIT die aktuelle Version der Software-Suite SolidWorks Office Professional und das neue Online-Verzeichnis SolidWorks 3D ContentCentral. SolidWorks Office Professional umfasst neben der 3D-CAD-Software SolidWorks und sechs anderen Tools zwei weitere Lösungen für eine effiziente Konstruktion: das eDrawings Professional und die Datenmanagementlösung PDMWorks.
 

2002

Erste Version SPI Rohr für Inventor

Von vielen lang erwartet ist mit SPI - ROHR Inventor® zur EuroBLECH 2002 eine weitere SPI - Applikation für Autodesk Inventor® verfügbar. Die Konstruktion und Abwicklung von Rohrleitungsteilen und Verbindungselementen wird mit Einsatz des SPI - ROHR Inventor® äußerst komfortabel, der zeitliche Aufwand messbar verkürzt.
 

2001

Begeisterte Kunden

Zu den Kunden der SPI gehören Firmen aus den Bereichen: Elektronik, Fahrzeugbau, Industrie-Anlagen- und Maschinenbau, Zulieferer, Fördertechnik, Medizintechnik, Telekommunikation, Industrie-Ausrüstung, Nahrungsmittelindustrie, Chemie und Pharma , Kraftwerksbau, Eisen- und Stahlproduktion, Heizkraftanlagen,  Lebensmittelindustrie, Zellstoff- und Papier, Schiffsindustrie, Werften.
 

2000

Geschäftstelle im Westen: Herne

20 jähriges Jubiläum und zugleich Eröffnung der Geschäftsstelle Herne. SPI dokumentiert damit einmal mehr seine Kundenorientierung und kommt den Erwartungen seiner Anwender entgegen, vor Ort auch in Westdeutschland präsent zu sein.
 

1999

Richtungsweisend

Gemeinsam mit  führenden Anbieter von praxisgerechten PDM-Lösungen lädt das Systemhaus in diesem Herbst in seine Ahrensburger Geschäftsstelle. Highlight des Workshops ist der Erfahrungsbericht eines Projektleiters über die Einführung eines PDM-Systems bei der Lufthansa Technik in Hamburg.
 

1998

SPI SheetMetalWorks

SPI SheetMetalWorks wurde speziell für die blechverarbeitende Industrie entwickelt, und führt mit dem leistungsstarken Basissystem SolidWorks zu einer produktiven Gesamtlösung für die Blechkonstruktion. Mit dieser Lösung präsentiert SPI nun eine weitere Version seiner bewährte Blechapplikationen Software, die wieder viele nützliche Neuerungen bereithält. Der intelligente "SPI Blech Assistent" erweitert die Verkürzungsberechnung in SolidWorks um eine vom Anwender frei konfigurierbare Materialverwaltung und sorgt so für korrekte Materialzuordnung von Anfang an. Mit diesem Tool lassen sich Blechkörper als "Grundbleche" und/oder "Profile" neu aufbauen. Der Assistent ermöglicht eine korrekte Materialzuordnung von Anfang an. Auch das "Anheften" von Materialdaten an importierte Modelle (DWG, SAT, IGES) ist möglich. Der Import erfolgt mit automatischer Erkennung der Blechdicke. Dadurch ist eine korrekte Abwicklung auch bei Modellungenauigkeiten sichergestellt.
 

1997

Ein neues CAD System: SPI und SolidWorks

Als unabhängiges Systemhaus beschließt SPI seine Partnerschaft mit einem weiteren CAD Hersteller: SolidWorks.
 

1996

US-Markt verlangt Filiale in Kanada

Mehrere hundert Installationen in Deutschland, den europäischen Nachbarländern, in Fernost und USA bezeugen die Leistungsfähigkeit der SPI Produkte und die Kompetenz des Herstellers. Die weltweite Nachfrage nach Produkten der SPI führt zu zahlreichen Partnerschaften von Island bis zum Kap der guten Hoffnung. Um auf dem amerikanischen Kontinent zu dortige Geschäftszeiten ansprechbar zu sein, installiert SPI mit Jack Beaton ihre Vertretung in Victoria (Kanada).
 

1995

SPI und AutoCAD

Nachdem die SPI BLECH Lösung auf diversen Plattformen erfolgreich eingesetzt wird, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann diese auch für AutoCAD zur Verfügung steht. Die erste Version für AutoCAD 13 wird auf der CeBIT’95 gezeigt.  SPI wird AAD und erhält den Status des Registered Developer.
 

1994

SPI und Trumpf auf der EuroBlech

In diesem Jahr folgt die Werkzeugverwaltung mit neuer Oberfläche. SPI und Trumpf dokumentieren ihre zukünftige Zusammenarbeit durch gemeinsame Auftritte während der EuroBLECH. Anwendertreffen, auf denen Ingenieure ihre Erfahrungen austauschen, erfreuen sich großer Beliebtheit.
 

1993

Blech 6000 für IBM CATIA

Die 3D BLECH Lösung wird nun für HP ME, CATIA und, basierend auf einem ACIS Kernel, für strässle konsys 2000 angeboten.
 

1992

ASGIS Gruppe

Gemeinsam mit 4 Partner- Firmen gründet SPI die ASGIS Gruppe, einen Zusammenschluss von Systemhäusern, der sich um die Vermarktung eines PPS Systems auf Basis von MFG/PRO bemüht.
 

1991

Blech 9000 Version 3.3

Version 3.3 des CAD Programms BLECH 9000 wird freigegeben. Das Abwickeln von Spline-Konturen ist realisiert. Verschiedene Konstruktionstools für nicht senkrechte Elemente wurden in die Menüs aufgenommen. Das Rückbiegen der Platine ist möglich. Das Programm wickelt beliebige gerundete Teilen ab. Durchbrüche können über mehrere Biegezonen reichen. Wahlweise werden eine oder zwei Abwicklungen geliefert. Konstruktionswerkzeuge stehen zur Verfügung. Diverse Sonderwerkzeuge sind verfügbar.
 

1990

Neues Geschäftgebäude

Nach 10 Jahren Bestehen bezieht die SPI ein neues Geschäftsgebäude in Ahrensburg. Als eines der ersten Systemhäuser präsentiert SPI eine Zeichnungsverwaltung für CAD Daten, den OPEN-CAD-MANAGER . Das Programm basiert auf PROGRESS. Abfragen, Wiederhol- und Ähnlichkeitssuche, anwenderdefinierter Zeichnungskopf, Sachmerkmalleisten und Stücklisten gehören zum Leistungsumfang des Programms.
 

1989

Der Siegeszug beginnt

Firmen wie Schindler,  MKN, LIEBHERR, MIELE, Deutsche Lufthansa zählen zu den Kunden der SPI. Von A wie Abwicklung bis Z wie Zeichnungs-
ableitung, bietet SPI auf der CeBIT und der NORDBÜRO in Hamburg Soft- und Hardwarelösungen renommierter Hersteller und seine eigenen Applikationen an.
 

1988

Erste 3D Blechapplikation

Die Anforderungen des Marktes führen zur Entwicklung der 3D CAD Lösung 
SPI - 3D BLECH 9000 auf Basis von HP ME30. Das Programm bietet die automatische Generierung der Biegeradien und eine automatische Bemaßung. Material- und Werkzeugverwaltung sind ebenfalls enthalten.
 

1987

Erste 2D Blechapplikation

In diesem Jahr erfolgt die Freigabe von  SPI - 2D BLECH 9000, einer in Pascal geschriebenen Makro-Lösung für ME10. Das BLECH-Paket übernimmt die Abwicklung von am Bildschirm konstruierten Blech-Profilen und mehrseitigen Körpern. Noch arbeitet das Blechprogramm im 2D-Modus. Das Systemhaus baut ab jetzt kontinuierlich sein Know-how im Blech Bereich aus.
 

1986

Normteile, Formenbau, Rohr

Waren bisher kommerzielle Lösungen und Individualsoftware die Schwerpunkte des Systemhauses, konzentriert SPI sich ab Mitte der 80er Jahre in einem weiteren Geschäftszweig auf CAD. Maßgeblichen Anteil am Aufbau dieses Bereiches trägt Vertriebsleiter (i. R.) Volker Reimers. In diesem Jahr entstehen in Kooperation mit Partnern die Programme Normteile 9000 und Formenbau 9000.
Gemeinsam mit dem Fachbereich Informatik der Uni Hamburg stellt SPI auf der Hannover Messe das Programm SPI-2D ROHR 9000 vor.
 

1985

Umzug in die Kurt-Fischer-Straße

Am 1. Mai dieses Jahres, feiert SPI den Einzug in die neuen Geschäftsräume in der Kurt-Fischer-Straße 39. Die Zahl der Mitarbeiter ist inzwischen auf zehn angewachsen.
 

1984

CAD as CAD can: HP DRAFT

HP Draft, das CADsystem auf HP 9000 Rechnern der Serie 200 und 300, von SPI seit mehreren Jahren angeboten und durch eigene CAE- und CAD-Module ergänzt, bewährt sich im Maschinenbau. Lineare Verschiebungen, Rotieren von Zeichnungselementen, Spiegeln um eine Achse, Teilezusammenstellungen werden durch einfache Menü-Techniken am Bildschirm ausgeführt.
 

1983

Kaufmännische Software

Die Programmentwickler der SPI entwickeln Programme auf neuen Rechnern von Hewlet Packard. Grundsteine für Datenbankprogrammierung werden gelegt.
 

1982

Bezug des ersten Ahrensburger Büros

SPI GmbH verlegt den Firmensitz nach Ahrensburg in die Lübecker Straße 62. 
 

1981

Erste CAD-Ansätze mit BMW

Ein im Fachbereich Informatik der Uni Hamburg entwickelter Algorithmus kommt für spezielle Plot-Routinen zur Anwendung. SPI wird BMW in den nächsten Jahren auf  Automobilmessen in BERLIN, PARIS, TURIN, AMSTERDAM, BRÜSSEL, GENF und in anderen europäischen Großstädten begleiten.
 

1980

Gründerzeit

Die Diplom–Ingenieure Ralf Göllnitz  und Uwe Rouvel, beide langjährige Mitarbeiter der Hewlett–Packard GmbH gründen das Systemhaus SPI mit Firmensitz in Hamburg. Zielgruppe ist der anspruchvollere Markt der Individuallösungen, also Anwender, für die Standardsoftware-Pakete keine Alternative sind. Erste Projekte, z. B. für MBB und BMW in München werden realisiert.